Projektbeschreibung
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WLS - Wir -Leben-Sozial. Soziales Engagment im Stadtteil.
Unsere Schule ist ein kleines Universum für sich und eigentlich lernen wir doch um uns im Leben zurechtzufinden. Also wollen wir raus - raus in den Stadtteil, den unsere Schule umgibt. Und sich sozial engagieren ist immer gut. Schön ist auch, wenn der Stadtteil davon erfährt, deshalb nehmen wir am Leonardo 2019 teil, denn normaler weise findet "Soziales Engagement" immer im Stillen statt. Nur die Betroffenen erfahren davon und die , die helfen.
Wir möchten gerne helfen. Wir engagieren uns wieder im Altenheim, in Kindertagestätten, in der Betreuenden Grundschule und im Tierheim. Wir wollen Menschen mit unserem Engagement unterstützen, die sich in unserem Stadtteil für soziale Probleme einsetzen und bedürftigen Menschen helfend zur Seite stehen.
Wir möchten in Kindergärten die Erzieherinnen mit unserem MIttun unterstützen oder aber im Tierheim die Arbeit der Tierpflegerinnen erleichtern. Wir freuen uns darauf, anzupacken und selbst Erfahrungen an diesen sozialen Orten im Stadtteil zu sammeln. Demnächst mehr ...
Projekt Fotos
Projekt Blog
11.04.2019 - 21:35 Uhr
Evi Lotz-Thielen
Aicha Centeno
Angefangen hat alles beim Weihnachtssingen im Altenheim. Wir haben für die älteren Menschen gesungen, die nicht mehr an den Weihnachtsfeiern auf den Stationen teilnehmen konnten. Dabei habe ich eine alte Frau kennengelernt, die 102 Jahre alt war. Sie hat noch einmal mit 90 Jahren das Malen angefangen und ihr Zimmer war mit vielen Bildern geschmückt. Das hat mich sehr beeindruckt. Sie hat mir erzählt, dass ihre Kinder und Enkel nicht oft zu Besuch kommen. Ich habe sie dann während meines Engagements noch einige Male besucht. Sie hat mir viele Geschichten über sich erzählt. Ich habe mich über ihr Vertrauen zu mir sehr gefreut und gleichzeitig ein bisschen gewundert. Überhaupt haben sich auch die anderen ältere Leute sehr über meinen Besuch gefreut. Manchen habe ich aus der Zeitung vorgelesen. Ich hatte das Gefühl, dass es sehr wichtig war, sich hier zu engagieren. Die älteren Menchen waren sehr dankbar - ich für die Erfahrung irgendwie auch.
11.04.2019 - 21:28 Uhr
Leonita Mavraj
Ilaria Gill und Leonita Mavraj
Ich bin Ilaria Gill und ich bin Leonita Mavraj. Wir haben uns in der Betreuung einzelner Schüler der 5.Klassen engagiert. Dabei haben wir die Schüler, bei ihren Hausaufgaben unterstützen, mit ihnen für anstehenden Arbeiten geübt und auch mit ihnen gespielt. Dies hat jedes Mal Spaß gemacht, da es schön war, wenn man ihnen bei den Aufgaben weiterhelfen konnte. Das Arbeiten mit ihnen hat Spaß gemacht, es waren oft schöne und witzige Momente.
Darüberhinaus sind wir auch das Organisationsteam, das sich um die Organisation unseres Projekts für die Leonardo Bewerbung gekümmert hat. Wir haben uns darum gekümmert, dass jeder seinen eigenen Text für unseren Blog schreibt, unser Profil auf der Seite verwaltet, wichtige Infos an alle mitgeteilt und noch einiges mehr. Es war interessant, Verantwortung zu üernehmen und auch eine kleine Herausforderung, die Spaß gemacht hat.
Insgesamt ist die Teilnahme an diesem Projekt etwas neues, dass wir so noch nicht hatten, doch das Beste hierbei ist dass, während wir uns in unserem Stadtteil engagiert haben, auch selbst was dazu lernen oder auch Neues kennenlernen konnten.
11.04.2019 - 21:23 Uhr
Evi Lotz-Thielen
Kessya Minzat
Ich habe mein Soziales Engagement im Tierheim in Wiesbaden geleistet.Meine Aufgabe war es, das Fressen und Trinken für die Tiere zu wechseln und die Schüsseln zu säubern. Ich machte die Käfige der Tiere sauber und wechselte jeden Tag das Heu und ihre Spielmöglichkeiten, damit sie mehr Abwechslung und Beschäftigung haben. Ich kümmerte mich um viele unterschiedliche Tiere, Katzen, Hunde, Mäuse ,... Sie waren sehr süß und die meisten schienen gefährlich zu sein. Doch das machte mir nichts aus, da ich selbst von klein auf auf einem Bauernhof aufwuchs. Die anderen Mitarbeiterinnen haben mich sehr freundlich aufgenommen. Es hat mir mega Freude gemacht, beim Sozialen Engagement der WLS mitzumachen und den Leuten und den Tieren im Tierheim zu helfen. Die Leute und die Tiere sind mir sehr ans Herz gewachsen.
11.04.2019 - 21:13 Uhr
Evi Lotz-Thielen
Youssef Maansri
Youssef Maansri
Ich bin Youssef Maansri , bin 15 Jahre und ich beantworte Ihre Frage, warum ich im Sozialen Engagement mitgemacht habe.
Ich habe mit gemacht, weil ich mal etwas Neues ausprobieren wollte. An meinem ersten Tag war ich sehr nervös und wusste nicht, was mich hier erwartet. Eine Woche später war ich im Tierheim.
Was habe ich im Tierheim so gemacht?
An meinem ersten Tag im Tierheim musste ich mich vorstellen und ein Formular ausfüllen, das ich keine Allergie habe oder andere Krankheiten hatte. Dann ging es fast los! Doch Frau Riedel musste mir erst erklären, was ich machen musste und was ich bei den Hasen zu beachten musste. Dann musste ich aus hygienische Gründen Handschuhe tragen; dann durfte ich anfangen. Manche Hasen waren schüchtern und versteckten sich als ich ihr Gehege putze.Doch manche hatten den Mut zu mir zu kommen und sich streicheln zu lassen. Leider durfte ich nur bei den Kleintieren bleiben, zu den Hunden durfte ich nicht hin, weil ich keinen Hundeschein hatte. Doch bei den Kleintieren hat es auch tierisch Spaß gemacht. Manche Hasen hatten auch Probleme mit ihrer Gesundheit, manche waren blind oder taub, aber trotz ihrer gesundheitlichen Probleme tobten die kleinen als ob es keinen Abend gäbe. Dann hatte ich Pause und habe mich umgeschaut und habe dort neue Tiere gefunden. Papageien oder auch Wellensittiche. Leider durfte ich sie nicht anfassen, weil sie dann bestimmt wegfliegen würden. Trotzdem haben mir die Vögel sehr gefallen. Ich hatte auch mal ein paar Wellensittiche und sie haben mir prima gefallen, mir gefallen generell Vögel ob Raubvogel oder Hausvögel. Mir gefallen jegliche Art von Vögeln. Meine Wellensittiche waren am Ende leider doch zu alt und sind trauriger weise gestorben.
An einem weiteren Tag durfte ich auch das Futter wechseln und das Wasser.
Beim Wasser musste man beachten, dass man die Schüsseln immer geputzt hatte, damit auch die Tiere gesund bleiben und nicht krank werden. Dann beim Futter musste man auch beachten, dass man ihnen genügend Gras (Heu) zu essen gibt und jede Woche konnte man den Tieren so kleine
Knabbereien geben wie zum Beispiel: Karotten oder Salat oder auch Gurken - also das volle Programm. Aber man sollte ihnen nicht zu viel geben, ansonsten kriegen sie Durchfall, weil das Obst ja viel Wasser enthält. Also man sollte sich merken genügend Gras (Heu) und jede Woche oder jede zweite Woche was zum Knabbern geben. Es ist genau wie bei uns: man muss erst das Essen esse,
dann bekommt man auch seinen Nachtisch,. naja fast, weil , wenn wir einen Nachtisch essen, kriegen wir ja keinen Durchfall.
Die weiteren Tage liefen genau so ab wie der zweiteTag:
Essen geben, Gehege putzen, Wasser wechseln und so weiter ?
Doch an diesem Tag musste ein Hase zum Tierarzt.
Er musste kontrolliert werden, ob mit ihm alles okay war - das Übliche halt. Doch das war leichter als getan, der Hase sah schon den Hasenkäfig und ab da war der Hase unruhig sprich: wir mussten ihn erst beruhigen, damit wir ihn umladen konnten. Also brachten wir den Käfig weg und beruhigten den wilden Hasen. Dann als er sich beruhigt hatte, wagten wir den zweiten Versuch, aber so dass der Hase es nicht erwarten konnte. Am Ende haben wir es geschafft, leider durfte ich nicht mit, weil meine Schicht schon zu Ende war. Ab und an gab es auch ein paar Schmuseeinheiten mit den Hasen.
Mein Fazit
Es hat mir sehr gefallen und Spaß gemacht!
11.04.2019 - 18:55 Uhr
Leonita Mavraj
Rosa Fazio
Hallo, ich bin die Rosa Fazio, ich bin 16 Jahre alt. Ich komme aus Italien/Sizilien, bin aber schon immer hier in Deutschland in der Schule. Zurzeit besuche ich die 9. Klasse in der WLS.
Ich habe in der achten Klasse bereits ein Berufspraktikum im Seniorenheim gemacht. Dies hat mir sehr gefallen, weil ich gerne Menschen unterstütze und ihnen helfen möchte. Ich nehme am Sozialen Engagement teil, weil ich gerne weiterhin Menschen unterstützen will, die Hilfe brauchen. Ich finde die Pflege für ältere Menschen sehr wichtig, gerade auch für uns junge Menschen.
Ältere Menschen fühlen sich oft verlassen, wenn sie in einem Seniorenheim leben. Ich möchte helfen, dass sie sich weniger allein fühlen. Die Frau, die ich regelmäßig besucht habe ging es schlecht, weil ihre Kinder sie nicht oft besucht haben. Sie wirkte oft depressiv und als ich sie besuchte, war sie glücklich, dass sie jemand besucht.
Wir haben Fotos über meine Familie geteilt und sie hat mir auch Bilder ihrer Familien gezeigt. Manchmal waren wir auch ein bisschen spazieren.
Sie wirkte manchmal auch ein bisschen dement, aber ich habe ihr immer zugehört, wieder alles erklärt und wir kamen gut miteinander zurecht.
Ich habe mit älteren Menschen ?Memory? und ?Mensch Ärger dich nicht? gespielt, das hat Spaß gemacht, weil sie mich zum Lachen gebracht haben.
Die Frau hat mir viel aus ihrer Jugend erzählt von ihrem verstorbenen Mann und ihren Kindern.
Das Soziale Engagement hat mir gefallen, weil man anderen Menschen etwas Gutes tun kann und ich in diesem Bereich Erfahrungen auch für meine spätere Zukunft sammeln kann.
11.04.2019 - 18:54 Uhr
Leonita Mavraj
Neydzhan Ivanova
Hallo, mein Name ist Neydzhan Ivanova. Ich bin 15 Jahre alt und komme aus Pleven (Bulgarien). Bin schon seit August 2010 in Deutschland. Zurzeit besuche ich die 9. Klasse der Wilhelm-Leuschner-Schule, die ich dieses Jahr im Juli mit einem Qualifizierenden Hauptschulabschluss verlassen werde.
Ich habe mich für das Soziales Engagement entschieden, da es mir viel Freude macht, anderen Leuten zu helfen und ich deshalb den älteren Menschen helfen möchte. Meine Großeltern leben zu Zeit bei uns in der Familie, aber viele ältere Menschen müssen alleine in einem Altenheim leben. Das stelle ich mir sehr traurig und vor allem einsam vor, wenn man nur selten oder gar kein Besuch bekommt. Deshalb möchte ich gerne einen kleinen Teil meiner Freizeit mit älteren Menschen in einem Altenheim verbringen.
Ich habe mich in dieser Zeit mit den älteren Menschen unterhalten und habe mit Ihnen verschiedene Spiele gespielt wie zum Beispiel Mensch Ärger dich nicht oder Memory. Die ältere Frau, die ich besucht habe, hat mir sehr viele Geschichten von ihrem früheren Leben erzählt. Sie war schon über 90 Jahre und hatte auch den Krieg miterlebt.
Ein anderer älterer Mann hat mir auch Bilder aus früherer Zeit und von seiner Familie gezeigt. Ihm habe ich auch manchmal aus der Zeitung vorgelesen.
Mir hat das Soziale Engagement sehr gut gefallen, weil ich den älteren Menschen helfen konnte und ich sehr gute Erfahrungen mit älteren Menschen gesammelt habe.
11.04.2019 - 18:53 Uhr
Leonita Mavraj
Grasiela Koleva
Mein Name ist Gratsiela Koleva, ich habe mich im Altenheim ?Am Königsfloß? in Mainz-Kastel engagiert. Begonnen habe ich mein Engagement vor Weihnachten, als ich mit mehreren Schülerinnen und Schüler der Wilhelm-Leuschner-Schule für die Menschen, die an den Weihnachtsfeiern nicht teilnehmen konnten, Weihnachtslieder auf ihren Zimmern gesungen.
Die älteren Menschen waren sehr gerührt von dieser Aktion ? wir Schülerinnen auch.
Außerdem habe ich Donnerstagsnachmittags nach der Schule für 2 Stunden regelmäßig das Altersheim besucht.
Ich habe bei der Gestaltung des Gottesdienstes mitgeholfen. Ich habe den zuständigen Pflegern beim Aufstellen der Stühle geholfen.
Später bin ich mitgegangen, um den älteren Menschen Bescheid zu sagen, dass es Gottesdienst gibt und habe ihnen geholfen zum Gottesdienstraum zu kommen.
Ich singe sehr gerne und gut. Deshalb bin ich beim Gottesdienst geblieben und habe dort auch gesungen.
Manchmal habe ich dann noch nach dem Gottesdienst mit einigen Bewohnern gespielt.
Obwohl die älteren Menschen auch manchmal etwas eigenartig waren, hat mir das Engagement viel Spaß gemacht. Die Besuche waren besondere Erlebnisse.
11.04.2019 - 18:41 Uhr
Leonita Mavraj
Joana Moreira
Hallo, Ich bin die Joana Moreira. Ich bin 15 Jahre alt und komme aus Portugal. Zurzeit besuche ich die 9.klasse in der WLS.
Ich nehme an diesem Projekt Soziales Engagement teil, weil ich gerne mit Menschen zu tun habe. Die Sorge um ältere Menschen finde ich sehr wichtig, weil sie oft Hilfe braucnen.
Die älteren Menchen haben sich gefreut, wenn ich sie besucht habe. Wir haben gemeinsam gespielt oder uns unterhalten. ich habe von der Schule erzählt uns sie haben mir aus ihrer Schulzeit erzählt.
Das Soziale Engagement hat mir sehr gut gefallen, weil man andere Menschen hilft und man sich danach sehr freuen kann, jemanden etwas Gutes getan zu haben.
Durch solche Projekte kann man sehr viele Erfahrungen sammeln.
10.04.2019 - 22:10 Uhr
Leonita Mavraj
Edmund Engert
Edmund Engert, 14 Jahre
Warum habe ich mich für ein soziales Engagement entschieden?
Der Grund ist eigentlich einfach, ich wollte mich schon immer in einem Altenheim sozial engagieren. Die Erfahrungen, die man dort machen kann, sind sehr vielfältig.
Das Ganze ist mit einem Geben und Nehmen verbunden. Die älteren Menschen, geben mir einen Teil ihres eigenen Lebens. Mit den Geschichten, Ereignissen und dem Geschehen aus ihrem Leben nehmen sie mich mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Man muss sich vor Augen halten, dass das Leben, das wir jungen Menschen haben, nicht hätten, hätte es damals nicht die Leute gegeben, die jetzt Hilfe brauchen und gepflegt werden müssen. Sie halfen uns früher, also muss man auch jetzt das Ganze mal in irgendeiner Form zurückgeben.
Das war einer meiner Gründe, weshalb ich mich im Altenheim engagieren wollte.
Die Tätigkeiten in diesem Engagement habe ich in meinen Weihnachtsferien absolviert. Ich dachte, gerade zur Weihnachtszeit brauchen diese Menschen Liebe und Zuneigung. An Silvester war ich bis abends da, um mit den Senioren zu Spielen und Spaß zu haben. Ich finde es wichtig, dass sie die letzten Jahre ihres Lebens nicht noch alleine verbringen müssen, so etwas verdient niemand! Deshalb wollte ich unbedingt meine Ferien bei ihnen verbringen. Das Spielen und auch Kümmern in dieser Zeit, haben mich gestärkt, weil ich mich sehr willkommen gefühlt habe. Außerdem hatte ich mir selbst die Priorität gesetzt, dass ich für diese älteren Menschen da sein möchte.
Ich habe in den Wochen sehr viel gelernt und es hat mich ziemlich berührt. Was mich beeindruckt hat, war, dass man auch im hohen Alter Spaß haben kann, vor allem Spaß am Leben. Ich hatte auch sehr viel Spaß und Freude in dieser ganzen Zeit.
Zu Besuch waren auch einmal zwei Personen von den Maltesern mit den Hunden. Es war spannend, ältere Menschen, die im Leben so viel erlebt hatten, auch nicht immer Glorreiches, glücklich zu sehen.
Es war also im Großen und Ganzen schön, mit viel toller Erfahrung, es ging aber auch sehr ans Herz.
Ich habe in diesem Sozialen Engagement eine spürbare Erfahrung gemacht, die man nur machen kann, wenn man in diesen Bereich hingeht und die älteren Menschen trifft.
172 Leute haben dieses Projekt angeschaut
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