Projektbeschreibung
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Begegnungsstätte für junge Menschen in Wiesbaden- am Beispiel von Medienmuseum und Jugendzentrum

Einleitung:
In Bezugnahme auf das tatsächliche Bauprojekt der Stadt Wiesbaden, in der Wilhelmsstraße 1 ein Museum für Medienkunst zu errichten, entstand bei uns Schülern die Idee, sich genau mit dieser Frage auseinander zu setzen.

Einstimmung auf das Projekt/ Leitfragen:
Wie genau könnte, zwischen Landesmuseum und Kunstverein, ein solches Medienmuseum aussehen, das gleichzeitig als Begegnungsraum für junge Menschen dienen soll, gerade uns Jugendliche anspricht?

Wie kann Lebensqualität in unserer Stadt gefördert werden? Was fehlt ihr noch?

Anfang November unternahmen wir mit dem Kunst-Leistungskurs und Grundkurs der Q3 von Frau Ochoa Drescher einen Streifzug durch das bekannte oder vielleicht doch unbekannte? Wiesbaden, erkundeten die reichen Architekturschätze der Vergangenheit, Prachtbauten der Wilhelmstraße, sowie der Gegenwart, besichtigten den Bauplatz für das Stadtprojekt ?Medienmuseum? und ließen sich von zeitgenössischem Innenraumdesign im Café del Sol am Kochbrunnenplatz inspirieren.

Zielsetzung:
Unser Wunsch ist es, Wiesbaden als offenen Kulturraum zu erleben, hier einen Ort zu erschaffen, in dem mehr Kommunikation der Menschen untereinander gefördert wird, der soziale Grenzen überwindet, denn dieses fehlt uns bislang. Einen Raum, in dem man sich begegnen kann, in dem experimentell mit Medien umgegangen und kommuniziert werden kann; dabei verstehen wir unter ?Medien? sowohl die modernen digitalen Kommunikationsmedien als auch Fotografie, Film, Malerei, Literatur, etc., d.h. Medien, mit denen sich der Mensch ausrücken kann.

Ablauf:
Diese Arbeit wir folgendermaßen erfolgen:
1.) Ideenentwicklung: dabei werden uns die Bauwerke berühmter Architekten seit dem Historismus bis in die Postmoderne
inspirieren, um eigene Ideen zu kreieren =wissenschaftliches Erforschen)
2.) Grundrisszeichnung
3.) Aufriss
4.) perspektivische Zeichnung
5.) Innenraumzeichnungen
6.) kleines Modell

Wir sind zwar keine Architekten, wollen uns aber gerne in den kreativen Prozess der Städteplanung beschäftigen, dreidimensionales Zeichnen und Visualisieren üben.
Die Geschichte hat uns beeinflusst, wir jedoch beeinflussen unsere Zukunft.
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