Projektbeschreibung
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Hallo,

unsere Namen sind Ben Hofmann und Jannik Menzinger.
Wir haben uns für den Leonardo Award mit dem Thema alternative Energie beschäftig, wir kamen zu dem Entschluss, dass ein Handy welches mit einem Antrieb aus alternativer Energie betrieben wird doch eine interessante Möglichkeit wäre. Wir haben uns entschlossen ein Handy welches mit Brennstoffzelle aufgeladen/betrieben wird zu entwickeln und zu konstruieren. Unsere Aktuelle Brennstoffzelle die wir bereits getestet haben ist in der Lage 0.8 Volt zu erzeugen. Das Handy benötigt 5 Volt bis zum Mai 2019 haben wir uns vorgenommen die Brennstoffzelle zu vergrößern und weiterzuentwickeln. Die Brennstoffzelle beruht auf einem einfachen Prinzip welches durch ein Textilstück und ein Magnesiumplatte funktioniert und die Aktuell von uns getestete Brennstoffzelle ist in der Lage 30 Sekunden bis 1 Minute gleichmäßig Strom zu erzeugen bei einem Spritzer Kochsalzwasser welches durch eine Pipette auf die Magnesiumplatte geträuft wurde, in der für das Handy genutzte Brennstoffzelle wird natürlich mehr Oberfläche für die Stromerzeugung zu verfügung stehen, dazu würden wir das Salzwasser stärker mit Salz konzentrieren. . Es gibt auch andere alternative Energien wie Solar, Wind- und Wasserkraft doch wir hielten die Brennstoffzelle für am sinnvollsten, da sie am wenigsten Platz wegnimmt und für eine Solarzelle, welche 5 Volt produzieren soll deutlich mehr Fläche benötigt wird. Dazu sind Wasser und Salz Hausmittel welcher jeder zuhause besitzt und deshalb nicht schwer zu beschaffen sind, dies hätte Vorteile für Privatpersonen, die solch ein Gerät nutzen würden.Diese Technologie könnte man darauf noch weiter entwickeln und verkleinern. Die Brennstoffzelle wird mittlerweile auch in Autos verwendet dies zeigt, dass Brenn-Wasserstofzellen die Zukunft sind, deshalb halten wir es für eine gute Idee, dass dies auch in Smartphones verwendet wird. Magnesiumplatten, Textilstreifen und das weitere Zubehör welches für die Brennstoffzelle benötigt wird ist recht günstig und so ein Gerät würde deshalb auch Menschen mit weniger Geld ansprechen.
Projekt Fotos
Projekt Blog
13.04.2019 - 23:44 Uhr
Jannik Menzinger
Kleine Entäuschung zum Ende
Wir mussten leider feststellen, dass wir kein Handy mit der Spannung die unsere Brennstoffzelle abwirft(0,1 - 0,5 V) aufladen können. Aber um zu Veranschaulichen das wir Strom erzeugen schauen wir uns noch nach einer Led Diode um.
11.04.2019 - 15:51 Uhr
Ben Hofmann
Unser Ergebnis
Future Phone
Nach langen Überlegungen und nach langem Recherchieren beendeten wir heute unsere 5 Versuchsreihen, die ein freudiges Ergebnis erbrachten. Wir nämlich konnten bei Versuchsreihe 4 eine konstante Spannung von 0.4 Volt feststellen. Unser Ziel war es wie in der Projektbeschreibung angegeben eine Brennstoffzelle zu bauen um Energie zu erzeugen. Unsere Brennstoffzelle basiert auf einem einfachen Prinzip. Als Hülle der Brennstoffzelle dient eine mit dem 3D Drucker angefertigte Kunstoffhülle die Einsparungen für Krokodilklammern beherbergt. In der Kunstoffhülle liegen eine Magnesiumplatte, eine Filterschaumplatte und ein Textilstück. Jedoch stellten wir in unseren Experimenten fest, dass weder der Schaumstoff noch das Textilstück für eine Stromerzeugung benötigt werden. Die höchste Spannung erhielten wir mit der reinen Magnesiumplatte und mit einer hochkonzentrierten Salzwasserlösung. Um Strom mit unserer Magnesiumplatte gießt man Salzwasser auf die Magnesiumplatte, daraufhin produziert die Magnesiumplatte Energie, die mit einem Messgerät gemessen werden kann.

Unsere Versuchsreihen:

Versuchsreihe 1: Bei Versuchsreihe 1 war der Aufbau der Brennstoffzelle wie folgt. Kunstoffhülle, Filterschaum, Textilstück, Magnesiumplatte und und Wasser mit geringer Konzentration an Salz. Krokodilklammern eine an Magnesiumplatte und eine an Filterschaum. Bei Versuchsreihe 1 konnten wir keine Spannung messen.

Versuchsreihe 2: Aufbau wie bei Versuchsreihe 1. Hoch konzentriertes Salzwasser. Spannung von 0.1-0.3 Volt.

Versuchsreihe 3: Aufbau wie bei Versuchsreihe 1. Krokodilklammern nun beide an Magnesiumplatte. Krokodilklammern hatten kein Kontakt zu Salzwasserlösung.
Keine Spannung.

Versuchsreihe 4: Nur Magnesiumplatte und Kunstoffgehäuse. Hochkonzentriertes Salzwasser and Magnesiumplatte beide Klammern in Salzwasser auf der Magnesiumplatte gehalten. Spannung bis ca. 0.5 Volt.
11.04.2019 - 15:30 Uhr
Ben Hofmann
Fertig
Heute haben wir die letzten Versuchsreihen durchgeführt.
05.02.2019 - 19:56 Uhr
Jannik Menzinger
Grundaufbau erreicht
Wir sind bald wie im Vorherigen Blog schon gesagt bei dem Experimentieren. Momentan hält uns nur noch auf, dass das benötigte Material bei der Post fest hängt...
Sobald alles da ist folgen im Verlauf des Experimentieren auch noch Fotos.
31.01.2019 - 16:37 Uhr
Ben Hofmann
Fast Fertig!
Wir haben mittlerweile fast alle Materialien für die Brennstoffzelle und starten nächsten Donnerstag mit den Experimenten!
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