Projektbeschreibung
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Ohne die Trägheit des Sehens (POV-Persistence of Vision) gäbe es keinen Film, wie wir ihn heute kennen. Der Effekt beruht darauf, dass ein Lichtreiz, der auf die Netzhaut fällt, auch nach dessen Abklingen noch nachwirkt. Da bei Filmen die Lichtreize schnell aufeinanderfolgen, verschmelzen die einzelnen Bilder zu einem flüssigen Film.

Dieser Effekt wird sich auch beispielsweise bei Beleuchtungen in drehenden Fahrradspeichen zunutze gemacht. Wir wollen jedoch nicht nur ein 2D-Bild mit LEDs malen, wie es beim Fahrrad der Fall ist, sondern wir erweitern das Ganze um eine Dimension und bauen einen 3D-Rotor, der nach dem gleichen Prinzip funktioniert. So wird es uns möglich sein, 3D-Körper, wie zum Beispiel den Globus, darzustellen.
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