Projektbeschreibung
zurück
verlinkung
Die Kunstausstellung der Zukunft

Wie sieht es wohl in der Zukunft aus? Was bewegt die Menschen? Was hat sich mit der Zeit verändert? Der Blick auf die Welt? Oder der Blickwinkel der Menschen? Geht man noch zu einer Kunstausstellung? Oder ist es veraltet? Und wenn es sie gäbe, wie würde sie dann aussehen? Modern? Auf Retro getrimmt? Sind die Kunstwerke noch per Hand geschaffen? Oder dominiert die Technik? Gibt es vielleicht neue Erfindungen, um sich auszudrücken?
Um all diesen Fragen auf den Grund zu gehen, haben wir uns, 9 Schülerinnen der Klassenstufe 10 der Gutenbergschule, zusammengefunden. Wir kreieren eine neue Welt, eine Kunstausstellung der Zukunft. Jeder kennt Museen heute, wie sie aufgebaut sind, was sie ausmacht. Aber auch Museen werden sich ändern, und genau das ist unser Ziel. Der Kunst sind keine Grenzen gesetzt- weder heute, noch morgen. Und aus diesem Grund wollen wir nicht nur wissen, sondern wir wollen auch mitentscheiden, wie es sein wird. Ein Raum, viele Kunstwerke, viele Geschichten und Erlebnisse. Wir tragen zusammen, was eine Kunstausstellung der Zukunft ausmacht.
Wir werden einen ganz anderen Blick auf die Zukunft werfen. Wir wollen wissen, was die Menschen antreibt, was sie beeinflusst und was sie Ihre Meinung ändern lässt. Und was ist da sinnvoller, als es selbst herauszufinden?! Wir werden uns in die Zukunft versetzen und eine Kunstausstellung entwerfen, wir werden uns nicht nur die Zukunft vorstellen, nein, wir werden sie erleben, wir werden sie entwickeln, wir werden sie formen!
Wir erschaffen die Kunstausstellung der Zukunft!
Projekt Fotos
Projekt Blog
15.02.2019 - 12:52 Uhr
Laura-Isabelle Heling
Aller Anfang ist schwer...
"Lass uns eine Ausstellung planen!", und damit war es beschlossene Sache.
Doch worum soll es überhaupt gehen? Was wollen wir sagen, worauf wollen wir aufmerksam machen?
Bis diese Frage geklärt war, gab es viele verrückte Gespräche, doch als wir es endlich hatten, konnten wir kaum darauf warten loszulegen. Wir sind die Zukunft und wir wollen es besser machen. Wir wollen aufmerksam machen, auf das was schief ist und auf das was gut gelaufen ist.
Doch diese Zeit ist nicht unsere Zukunft. Das Jahr 2019 gehört einer anderen Generation, also beschlossen wir zu Reisen und uns einen noch komplett leeren Raum zu schaffen: unsere Zukunft.
Doch was wollen wir kritisieren? Was wollen wir darstellen? Wie können wir altes und Neues verbinden? Wie können wir Neues schaffen und Vergangenes in Ehren halten?
Um dieser Frage auf den Grund zu gehen und unsere Gedanken zu ordnen, haben wir in unser Stadtmuseum besucht und schnell kamen viele Ideen zu Stande.
Wir haben Platz. Die Räume werden kaum in ihrer vollen Pracht genutzt. Wir haben Akustik. Wo ist die Musik? Das Leben geblieben? Kunst ist nicht tot. Kunst sollte nicht langweilen, sondern motivieren und inspirieren! Heutzutage gehen wir kaum noch ins Museum, nicht weil wir keine Kunst mehr wollen, sondern weil wir sie inzwischen jeden Tag in unserem Handy in Form von Klängen und Bildern immer dabeihaben.
In einem Museum jedoch ist Platz. Da brauchen wir kein Internet, da müssen wir keine Rücksicht auf die Nachbarn nehmen. Hier können wir laut und verrückt sein und auch mal ganz leise und nachdenklich.
Das ist unsere Zukunft.
512 Leute haben dieses Projekt angeschaut
zurück
verlinkung